Über die Serviceleistungen des PC-Handels wird immer wieder geklagt. Selbst Trivialfehler werden entweder gar nicht gefunden oder durch (an sich unnötiges) Austauschen teurer Funktionseinheiten (Motherboards, Festplatten, Bildschirme usw.) gleichsam unabsichtlich mitbeseitigt. Sowohl Höflichkeit als auch Können des Servicepersonals sind oft unbefriedigend. Kundendienst-Hotlines sind vielfach gebührenpflichtig (0190er Nummern) – was den Anbietern Gelegenheit gibt, am selbstverschuldeten Murks nochmals zu verdienen. Auch mit dem gepriesenen Vor-Ort-Service ist es nicht weit her (wenigstens für Privatkunden). 4 Stunden Reaktionszeit? Man muss durchaus mit Wartezeiten (= Ausfallzeiten) von 10 Tagen und mehr rechnen – wenn man nicht ständig nachfragt und drängt, kann es noch wesentlich länger dauern.
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Vorhandenes am Leben erhalten heißt auch, nicht alles mitmachen zu müssen
Wie lange lebt ein PC eigentlich? – Kann sein, dass er nach wenigen Jahren stirbt – und das womöglich wegen einer Kleinigkeit, die wir einfach nicht finden oder die wir beim besten Willen nicht abstellen können. Andererseits gibt es Computer, die zehn Jahre und älter sind – und die heute noch laufen wie am ersten Tag. Weshalb sie nicht weiternutzen? Natürlich nicht für die neuesten Spiele oder die aktuellste Design-Software. Für viele Alltagsarbeiten genügen die seit den 90er-Jahren angebotenen Programmpakete und Betriebssysteme jedoch vollauf. Vor allem muss man, wenn man ein solches System benutzt, nicht damit rechnen, fortwährend übers Internet ausspioniert und beaufsichtigt zu werden …
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Am Ende des Fehlersuchprozesses haben Sie die Fehlerquelle oder Fehlerursache soweit bestimmt, dass Sie mit der Fehlerbeseitigung (Instandsetzung) beginnen können. Nach dem gleichsam klassischen Verständnis wird die Fehlerursache bis zur kleinsten reparierbaren Einzelheit oder bis zum kleinsten austauschbaren Bauelement verfolgt.
Dieses Vorgehen ist üblich, seit es überhaupt technische Einrichtungen gibt. Der Uhrmacher hat nicht die Uhr weggeworfen, sondern das defekte Zahnrad oder den defekten Lagerstein ausgewechselt. Der Rundfunkmechaniker hat das Radio durch Festlöten eines Drahtes, durch Austauschen der defekten Röhre usw. wieder zum Spielen gebracht. In den Betriebs- und Ausbesserungswerken der Eisenbahn wurden Kuppelstangen gerichtet, Lager neu ausgegossen und Zylinder ausgedreht. Es war Ehrensache, nur das wegzuwerfen, was man wirklich nicht mehr zum Gebrauch herrichten konnte. Können wir beim PC auch soweit gehen?
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