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Weiterbildung mit einem Fernkurs der Fernschule Weber
Ausbildung mit Aussichten - Ihre Weiterbildung per Fernlehrgang
50 Jahre Fernschule Weber
Institut füer Fernunterricht

Mangel oder Chance?

Donnerstag, April 23, 2015

Der Text muss alles sagen!

Das Telefonieren hat den Vorteil, dialogisch angelegt werden zu können. Auch wenn Sie sich in einer Frage oder Formulierung nicht sicher sind, so gibt es eine “zweite Chance”: die Möglichkeit nachzubessern. Ist Ihr Brief aber erst einmal im Kasten (oder per E-Mail versandt), so ist es definitiv zu spät: Das gesprochene Wort lässt sich zurücknehmen oder wenigstens relativieren. Das geschriebene Wort beansprucht Gültigkeit und Dauerhaftigkeit. Es ist der unmittelbaren Situation entzogen. Es hat oft eine Langzeitwirkung.

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Seit die Menschheit der Schriftsprache mächtig wurde, war ihr immer daran gelegen, gesammeltes Wissen archivier- und recherchierbar zu machen. Betrachten wir nur einmal die Aufzeichnungen der frühen griechischen und ägyptischen Hochkultur; während große Teile dieser unersetzlichen Werke der Nachwelt erhalten blieben, fielen andere kostbare Schätze unrettbar dem Flammenmeer oder anderen Widrigkeiten zum Opfer.

Nichtsdestotrotz entstanden im Laufe der Zeit prächtige Bibliotheken, in denen das gesammelte Wissen ganzer Generationen und Kulturen konserviert liegt. Unsere Ahnen waren uns allerdings in einem Punkt überlegen (na ja, vielleicht auch jene beneidenswerten Mitarbeiter der berüchtigten Whisky-Destillerie aus Lynchburg, Tennessee ;-) ): Sie hatten ausgesprochen viel Zeit zur Verfügung, ihre Archivierungs- und Recherchemethoden auszufeilen!

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Vom Verkäufer- und Käufermarkt

Mittwoch, April 22, 2015

Blicken wir nun einmal auf die Geschichte des Marketings in Deutschland zurück. Bis in die 1950er Jahre gab es auf dem deutschen Markt nur den Begriff Verkauf. Kreative Ideen oder Bemühungen um den Kunden gab es nicht. Die Waren waren knapp, die Produzenten von Waren konnten sicher sein, dass sie ihre Produkte problemlos absetzen können.

In den 1960er Jahren begannen die Unternehmen einen Vertrieb aufzubauen. Die Menschen verdienten mittlerweile wieder mehr, so dass nach und nach ein Wettbewerb entstand. Handelsunternehmen bauten ihre Filialnetze aus, Außendienstmitarbeiter bemühten sich intensiv um Kunden. In der Wirtschaft begann sich der Begriff Marketing zu etablieren. Unternehmen erkannten, dass es sinnvoll ist, sich schon vor der Produktentwicklung zu überlegen, für wen etwas entwickelt werden soll und ob diese Personengruppe das Produkt auch wirklich benötigen wird. Der Endverbraucher stand auf einmal viel mehr im Interesse der Unternehmen.

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Qualitätsmanagement?

Dienstag, April 21, 2015

Wo liegt der wirtschaftliche Nutzen des Qualitätsmanagements?

Kritiker des Qualitätsmanagements stellen immer wieder heraus, dass das Qualitätsmanagement keinen unmittelbar wertschöpfenden Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet. Sie fordern daher, dass der Mitteleinsatz auf ein Minimum beschränkt werden müsse.

Tatsächlich ist ein direkter Nachweis zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit nur bedingt möglich. Dabei gehen wesentlich mehr positive Effekte aus den QM-Aktivitäten hervor, als nur die Reduktion von Fehlerkosten.

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